Modell "Spielgemeinschaft" hält Einzug im Schachbezirk Mannheim
Donnerstag, 22. August 2013
Was die Vorstands- und Hauptversammlungen bereits beschlossen hatten,
ist jetzt amtlich: Der Schachclub Reilingen und Schach- und Skatclub
Altlußheim werden in der kommenden Saison neue Wege beschreiten. Da
beide Vereine personell zu schwach besetzt sind, um in der Kreisklasse B
eine eigene 6er - Mannschaft (bisher war dies jeweils die 3.
Mannschaft der beiden Clubs) ins Rennen zu schicken, aber den Schülern
und Jugendlichen ein Chance geben wollen, Spielpraxis und Erfahrung zu
sammeln, wird man in der kommenden Saison mit einer Spielgemeinschaft
(unter der Regie des SC Reilingen) gemeinsam an den Start gehen. Durch
diesen Zusammenschluss dürfte gewährleistet sein, dass man die sechs
Bretter auch besetzen kann und nicht, wie es öfter in der letzten Saison
vorkam, in Unterzahl antreten muss.
Die Jugend - und Trainingsarbeit wird in beiden Vereinen wie gehabt fortgeführt, wobei jederzeit die Möglichkeit besteht an den jeweiligen Trainingseinheiten des Partnervereins teilzunehmen. Die Verbandsspiele werden dann gemeinsam, unter der Regie von SC Reilingen, bestritten.
In der Außendarstellung werden die anderen Vereine des Schachbezirks keine Änderung feststellen, da die Spielgemeinschaft offiziell unter SC Reilingen III antritt.
Im Sommer 2014 wird man sich dann zusammensetzten und prüfen, ob sich die Parameter eventuell durch Mitgliederzuwachs verschoben haben. Wenn dies der Fall ist werden die Clubs im kommenden Jahr wieder mit 2 getrennten Teams antreten. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, wird dann der SSC Altlußheim die Regie für die kommende Saison übernehmen. Die Meldung erfolgt also im jährlichen Wechsel.
Zu diesem neuartigen Konzept äußert sich Rainer Molfenter, der 1. Vorsitzende des SSC Altlußheim, folgendermaßen: "Es ist wichtig, dass sich beide Vereine bei einem solchen Vorhaben klar abstimmen und einen guten vertrauensvollen Umgang untereinander pflegen. Die jeweilige Vereinspolitik muss für die Schüler und Jugendlichen etwas „angepasst“ werden, da man aber ein gemeinsames Ziel hat, wird dies keine Hürde darstellen. Beide Vereine sind überzeugt, dass dieses Modell ein Win/Win-Projekt wird, das gerne zur Nachahmung empfohlen wird."
Die nun schon seit Jahren erfolgreiche Kooperation von SC Reilingen und SSC Altlußheim wird durch diese Maßnahme in eine neue Dimension gehoben.
Die Jugend - und Trainingsarbeit wird in beiden Vereinen wie gehabt fortgeführt, wobei jederzeit die Möglichkeit besteht an den jeweiligen Trainingseinheiten des Partnervereins teilzunehmen. Die Verbandsspiele werden dann gemeinsam, unter der Regie von SC Reilingen, bestritten.
In der Außendarstellung werden die anderen Vereine des Schachbezirks keine Änderung feststellen, da die Spielgemeinschaft offiziell unter SC Reilingen III antritt.
Im Sommer 2014 wird man sich dann zusammensetzten und prüfen, ob sich die Parameter eventuell durch Mitgliederzuwachs verschoben haben. Wenn dies der Fall ist werden die Clubs im kommenden Jahr wieder mit 2 getrennten Teams antreten. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, wird dann der SSC Altlußheim die Regie für die kommende Saison übernehmen. Die Meldung erfolgt also im jährlichen Wechsel.
Zu diesem neuartigen Konzept äußert sich Rainer Molfenter, der 1. Vorsitzende des SSC Altlußheim, folgendermaßen: "Es ist wichtig, dass sich beide Vereine bei einem solchen Vorhaben klar abstimmen und einen guten vertrauensvollen Umgang untereinander pflegen. Die jeweilige Vereinspolitik muss für die Schüler und Jugendlichen etwas „angepasst“ werden, da man aber ein gemeinsames Ziel hat, wird dies keine Hürde darstellen. Beide Vereine sind überzeugt, dass dieses Modell ein Win/Win-Projekt wird, das gerne zur Nachahmung empfohlen wird."
Die nun schon seit Jahren erfolgreiche Kooperation von SC Reilingen und SSC Altlußheim wird durch diese Maßnahme in eine neue Dimension gehoben.
Saisonabschluss mit Sport und Grillen
Freitag, 9. August 2013
Dieser Tage veranstaltete der Schach- und Skatclub Altlußheim seinen
Saisonabschluss auf dem Freizeitgelände im Außenbereich des
Fitness-Centers "Oase". Dabei maßen sich die Schachfreunde weniger am
Brett als im Fußball, Volleyball und Tischtennis. Abends stand noch ein
kurzer, etwas ernsterer Teil der Veranstaltung an, da in diesem Rahmen
auch die Sieger in den Vereinsturnieren geehrt wurden. Titelverteidiger
Andreas Fangerau konnte die Vereinsmeisterschaft erneut gewinnen.
Dahinter folgten Steffen Dussel und Clemens Scheck. Außerdem erhielt
Anton Hartmayer den Preis für den besten Senioren, Simon Rauchholz den
Preis für den besten Spieler unter 25 Jahren und Adrian Kalt den
Ratingpreis für den besten Spieler mit einer DWZ unter 1500. Der
Wanderpokal im Schnell- und Blitzschach ging zum dritten Mal in Folge an
Mathias Krause. Nach der Siegerehrung wurde der Grill angeheizt, worauf
manch ein Anwesender schon sehnsüchtig gewartet hatte. Der Verein
hatte, wie gewohnt, reichlich Grillgut eingekauft. Ergänzt wurde das
Angebot durch von den Gästen mitgebrachte Salate und Desserts. Auch für
Getränke hatte der Verein gesorgt. Zusätzlich bestand die Möglichkeit,
an der Bar der Oase Getränke zu bestellen. So musste bei sportlicher
Betätigung und hochsommerlichen Temperaturen niemand an Durst leiden.
Noch lange Zeit saß man nach dem Essen bei Brettspielen - auch hier war
Schach ausnahmsweise nicht dabei - und allerlei Gesprächen in geselliger
Runde beisammen bis die Schnaken schließlich dem Abend ein erzwungenes
Ende bereiteten.
Bei perfektem Wetter mit strahlendem Sonnenschein hat der Saisonabschluss allen Anwesenden viel Spaß gemacht. Besonderer Dank gilt der Oase für die großzügige Bereitstellung des Outdoor-Bereichs, die diese Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht hat.
Bei perfektem Wetter mit strahlendem Sonnenschein hat der Saisonabschluss allen Anwesenden viel Spaß gemacht. Besonderer Dank gilt der Oase für die großzügige Bereitstellung des Outdoor-Bereichs, die diese Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht hat.
Hauptversammlung des Schach- und Skatclub beschließt viele Neuerungen
Montag, 5. August 2013
Zahlreiche und teilweise grundlegende Änderungen beschlossen die
Mitglieder des Schach- und Skatclubs bei der Jahreshauptversammlung. Die
nächste Hauptversammlung wird nicht im Juli 2014, sondern bereits im
Januar nächsten Jahres stattfinden. Grund dafür ist die Umstellung des
Geschäftsjahres auf das Kalenderjahr. Ab der kommenden
Jahreshauptversammlung werden alle weiteren mit gewohntem
Einjahresabstand zum Anfang des Jahres abgehalten werden. Aufgrund der
besonderen Situation beschloss man jedoch, bei der im Januar anstehenden
Versammlung ausnahmsweise auf Neuwahlen zu verzichten und damit die
Amtsperiode der Vorstandschaft auf anderthalb Jahre zu verlängern. Ab
Januar 2015 wird auch dies wieder der gewohnten Frequenz folgen und auf
jeder weiteren Hauptversammlung wird es Neuwahlen geben.
Des Weiteren musste auch neuen Regelungen im Zahlungsverkehr Rechnung getragen werden. Die Mitgliedsbeiträge müssen bald nach dem neuen SEPA-Verfahren eingezogen werden. Mit dieser Neuerung beschloss man auch eine Korrektur in Bezug auf den Termin des Beitragseinzuges durchzuführen. Seit Jahren erhebt der SSC seine Mitgliedsbeiträge nachträglich im Januar oder Februar jeden Jahres für das vorhergehende Jahr. Dies führte immer wieder zu Diskussionen, als sich bereits ausgetretene Mitglieder wunderten, warum Geld von ihrem Konto abgebucht wurde. Daher soll der Beitrag für 2013 bereits im Oktober diesen Jahres und dann Anfang nächsten Jahres der Beitrag für 2014 erhoben werden. Auch hier folgt man dann dem jährlichen Rhythmus, lediglich mit dem Unterschied, dass im Voraus und nicht im Nachhinein abgebucht wird. Einmalig ergibt sich damit natürlich die ungünstige Situation, dass alle Mitglieder innerhalb von zwölf Monaten dreimal ihren Beitrag zahlen müssen. Die Mehrheit der Anwesenden hielt diesen Schritt jedoch für sinnvoll und stimmte dem Antrag zu.
Die Jahreshauptversammlung begann mit einer Gedenkminute für das verstorbene Ehrenmitglied Egon Langlotz.
Anschließend berichtete der 1. Vorsitzende Rainer Molfenter über alle wichtigen Ereignisse des vergangenen Geschäftsjahres.
Was das Geschehen am Schachbrett betrifft, ergab der Bericht des zuständigen Spartenleiters Georg Prassas noch genauere Informationen.
Das unerfreulichste schachliche Ereignis war der Abstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse. Für die nächste Saison nannte der den direkten Wiederaufstieg als Ziel. Die größtenteils noch recht junge 2. Mannschaft hielt in der Kreisklasse A trotz zahlreicher Ausfälle einen Platz im Mittelfeld. Die besagten Ausfälle zogen jedoch die 3. Mannschaft, aus deren Reihen die Lücken in den höheren Mannschaften gestopft werden mussten, in Mitleidenschaft, sodass sie in der B-Klasse mit einem einzigen Punkt den letzten Rang belegte. Daher wurde für die nächste Verbandsrunde keine eigene 3. Mannschaft mehr gemeldet, sondern eine Spielgemeinschaft mit der 3. Mannschaft des Schachclubs Reilingen beschlossen.
Für die Skatabteilung, für die die Position des Spartenleiters unbesetzt war, gab der 1. Vorsitzende bekannt, was ihm Klaus Langlotz, der diesen Bereich kommissarisch verwaltete, aber bei der Hauptversammlung verhindert war, im Vorfeld mitgeteilt hatte. In diesem Bereich wurde die Vereinsmeisterschaft erstmals als offene Meisterschaft gespielt, bei der auch Externe gewinnen können. Dies steht im Zusammenhang mit dem altbekannten Problem dieser Sparte, dass der SSC kaum noch eigene aktive Skatspieler in seinen Reihen hat und unter den Teilnehmern der Skatturniere nur zwei eigene Mitglieder zu finden sind.
Jugendleiter Simon Rauchholz konnte ebenfalls nicht erscheinen. Auch er hatte seinen Bericht dem 1. Vorsitzenden zukommen lassen, sodass er ihn vor den versammelten Mitgliedern verlesen konnte. Darin erklärte er, dass im Jugendtraining derzeit ein großer Unterschied in Bezug auf die Spielerfahrung herrsche und daher weitere Beteiligung der Aktiven wünschenswert sei, um kleinere Gruppen bilden und so ein angemessenes Training für alle Spielstärken gewährleisten zu können. Von der geplanten Spielgemeinschaft mit dem Schachclub Reilingen erhofft er sich, dass die Jugendlichen, die nächstes Jahr für Reilingens 3. Mannschaft spielen sollen, dort nun ausreichende Spielerfahrung bekommen werden. Die Tendenz im Jugendbereich bezeichnete er als generell rückläufig. Als Lösung schlug er eine Kooperation mit den örtlichen Schulen in Form einer Schach-AG vor. Eine Person, die in die Schulen gehen und eine solche AG leiten würde, fehlt jedoch derzeit.
Der Kassier konnte berichten, dass es keine großen finanziellen Schwankungen gegenüber dem Vorjahr gab. An dieser Stelle merkte der 1. Vorsitzende an, dass für die Anschaffung neuer Schachuhren kein Zuschuss vom Sportbund gewährt wurde, da dieser nur noch Geräte über 2000 Euro bezuschusst.
Kassenrevisor Steffen Dussel bescheinigte eine einwandfreie Kontoführung. So wurden der Kassier und danach auch die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet.
Bei den nun folgenden Neuwahlen wurden alle Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Deren neue und alte Zusammensetzung lautet: 1. Vorsitzender: Rainer Molfenter, 2. Vorsitzender: Clemens Scheck, Spartenleiter Schach: Georg Prassas, Spartenleiter Skat: Der Posten bleibt vakant und die Sparte wird weiterhin kommissarisch von Klaus Langlotz geleitet, Kassenprüfer: Marcus Roth, Schriftführer: Alexander Pollmann, 1. Beisitzer: Daniel Molfenter, 2. Beisitzer: Jan Reinhard. Als Kassenprüfer (gemäß Satzung kein Vorstandsamt) wurde Steffen Dussel bestätigt.
Unter dem Punkt "Verschiedenes" wurde eine Änderung im Modus des Vereinsturniers besprochen. Durch die Aufteilung in zwei oder drei Gruppen, je nach Teilnehmerzahl, soll gewährleistet werden, dass meist Spieler mit vergleichbarer Spielstärke aufeinander treffen. Davon profitierten auch oder sogar gerade die schwächeren Spieler, da dann jeder die Chance hätte, in seinem Turnier einen der vorderen Plätze zu belegen. Außerdem beschlossen die Mitglieder, dass die größtenteils aus Jugendspielern 3. Mannschaft in der kommenden Saison in einer Spielgemeinschaft zusammen mit den Nachwuchsspielern des Schachclub Reilingen antreten soll.
Nach einem langen und diskussionsreichen Abend konnte der wiedergewählte 1. Vorsitzende die Mitglieder schließlich in der Überzeugung, dass der Verein für das neue Geschäftsjahr gut aufgestellt ist, nach Hause entlassen.
Des Weiteren musste auch neuen Regelungen im Zahlungsverkehr Rechnung getragen werden. Die Mitgliedsbeiträge müssen bald nach dem neuen SEPA-Verfahren eingezogen werden. Mit dieser Neuerung beschloss man auch eine Korrektur in Bezug auf den Termin des Beitragseinzuges durchzuführen. Seit Jahren erhebt der SSC seine Mitgliedsbeiträge nachträglich im Januar oder Februar jeden Jahres für das vorhergehende Jahr. Dies führte immer wieder zu Diskussionen, als sich bereits ausgetretene Mitglieder wunderten, warum Geld von ihrem Konto abgebucht wurde. Daher soll der Beitrag für 2013 bereits im Oktober diesen Jahres und dann Anfang nächsten Jahres der Beitrag für 2014 erhoben werden. Auch hier folgt man dann dem jährlichen Rhythmus, lediglich mit dem Unterschied, dass im Voraus und nicht im Nachhinein abgebucht wird. Einmalig ergibt sich damit natürlich die ungünstige Situation, dass alle Mitglieder innerhalb von zwölf Monaten dreimal ihren Beitrag zahlen müssen. Die Mehrheit der Anwesenden hielt diesen Schritt jedoch für sinnvoll und stimmte dem Antrag zu.
Die Jahreshauptversammlung begann mit einer Gedenkminute für das verstorbene Ehrenmitglied Egon Langlotz.
Anschließend berichtete der 1. Vorsitzende Rainer Molfenter über alle wichtigen Ereignisse des vergangenen Geschäftsjahres.
Was das Geschehen am Schachbrett betrifft, ergab der Bericht des zuständigen Spartenleiters Georg Prassas noch genauere Informationen.
Das unerfreulichste schachliche Ereignis war der Abstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse. Für die nächste Saison nannte der den direkten Wiederaufstieg als Ziel. Die größtenteils noch recht junge 2. Mannschaft hielt in der Kreisklasse A trotz zahlreicher Ausfälle einen Platz im Mittelfeld. Die besagten Ausfälle zogen jedoch die 3. Mannschaft, aus deren Reihen die Lücken in den höheren Mannschaften gestopft werden mussten, in Mitleidenschaft, sodass sie in der B-Klasse mit einem einzigen Punkt den letzten Rang belegte. Daher wurde für die nächste Verbandsrunde keine eigene 3. Mannschaft mehr gemeldet, sondern eine Spielgemeinschaft mit der 3. Mannschaft des Schachclubs Reilingen beschlossen.
Für die Skatabteilung, für die die Position des Spartenleiters unbesetzt war, gab der 1. Vorsitzende bekannt, was ihm Klaus Langlotz, der diesen Bereich kommissarisch verwaltete, aber bei der Hauptversammlung verhindert war, im Vorfeld mitgeteilt hatte. In diesem Bereich wurde die Vereinsmeisterschaft erstmals als offene Meisterschaft gespielt, bei der auch Externe gewinnen können. Dies steht im Zusammenhang mit dem altbekannten Problem dieser Sparte, dass der SSC kaum noch eigene aktive Skatspieler in seinen Reihen hat und unter den Teilnehmern der Skatturniere nur zwei eigene Mitglieder zu finden sind.
Jugendleiter Simon Rauchholz konnte ebenfalls nicht erscheinen. Auch er hatte seinen Bericht dem 1. Vorsitzenden zukommen lassen, sodass er ihn vor den versammelten Mitgliedern verlesen konnte. Darin erklärte er, dass im Jugendtraining derzeit ein großer Unterschied in Bezug auf die Spielerfahrung herrsche und daher weitere Beteiligung der Aktiven wünschenswert sei, um kleinere Gruppen bilden und so ein angemessenes Training für alle Spielstärken gewährleisten zu können. Von der geplanten Spielgemeinschaft mit dem Schachclub Reilingen erhofft er sich, dass die Jugendlichen, die nächstes Jahr für Reilingens 3. Mannschaft spielen sollen, dort nun ausreichende Spielerfahrung bekommen werden. Die Tendenz im Jugendbereich bezeichnete er als generell rückläufig. Als Lösung schlug er eine Kooperation mit den örtlichen Schulen in Form einer Schach-AG vor. Eine Person, die in die Schulen gehen und eine solche AG leiten würde, fehlt jedoch derzeit.
Der Kassier konnte berichten, dass es keine großen finanziellen Schwankungen gegenüber dem Vorjahr gab. An dieser Stelle merkte der 1. Vorsitzende an, dass für die Anschaffung neuer Schachuhren kein Zuschuss vom Sportbund gewährt wurde, da dieser nur noch Geräte über 2000 Euro bezuschusst.
Kassenrevisor Steffen Dussel bescheinigte eine einwandfreie Kontoführung. So wurden der Kassier und danach auch die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet.
Bei den nun folgenden Neuwahlen wurden alle Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Deren neue und alte Zusammensetzung lautet: 1. Vorsitzender: Rainer Molfenter, 2. Vorsitzender: Clemens Scheck, Spartenleiter Schach: Georg Prassas, Spartenleiter Skat: Der Posten bleibt vakant und die Sparte wird weiterhin kommissarisch von Klaus Langlotz geleitet, Kassenprüfer: Marcus Roth, Schriftführer: Alexander Pollmann, 1. Beisitzer: Daniel Molfenter, 2. Beisitzer: Jan Reinhard. Als Kassenprüfer (gemäß Satzung kein Vorstandsamt) wurde Steffen Dussel bestätigt.
Unter dem Punkt "Verschiedenes" wurde eine Änderung im Modus des Vereinsturniers besprochen. Durch die Aufteilung in zwei oder drei Gruppen, je nach Teilnehmerzahl, soll gewährleistet werden, dass meist Spieler mit vergleichbarer Spielstärke aufeinander treffen. Davon profitierten auch oder sogar gerade die schwächeren Spieler, da dann jeder die Chance hätte, in seinem Turnier einen der vorderen Plätze zu belegen. Außerdem beschlossen die Mitglieder, dass die größtenteils aus Jugendspielern 3. Mannschaft in der kommenden Saison in einer Spielgemeinschaft zusammen mit den Nachwuchsspielern des Schachclub Reilingen antreten soll.
Nach einem langen und diskussionsreichen Abend konnte der wiedergewählte 1. Vorsitzende die Mitglieder schließlich in der Überzeugung, dass der Verein für das neue Geschäftsjahr gut aufgestellt ist, nach Hause entlassen.
Ferienprogramm 2013
Am vergangenen Samstag, den 27. Juli, veranstaltete der Schach- und
Skatclub sein Schülerschachturnier im Rahmen des Ferienprogramms der
Gemeinden Alt- und Neulußheim. Trotz des schönen Wetters am bisher
heißesten Tag des Jahres fanden sich 17 Kinder im Bürgerhaus ein. Zuerst
erklärte Rainer Molfenter, der 1. Vorsitzende des Schach- und Skatclubs
und ausgebildeter Schachtrainer, die Grundregeln und die
Zugmöglichkeiten der einzelnen Figuren. Viele kannten diese auch schon
und hatten zum Beispiel in Schach-AGs schon Übung im "Königlichen Spiel"
erlangt. Beim anschließenden Turnier durften die jungen Schachfreunde
dann zeigen, was sie gelernt hatten. Jugendleiter Simon Rauchholz
leitete das Turnier. Unterstützt wurde er dabei von den engagierten
Mitgliedern Steffen Dussel, Felix Feil und Adrian Kalt. Als
Schiedsrichter beobachteten sie das Geschehen auf den Brettern und
halfen, wenn Unklarheiten bezüglich der Regeln bestanden. Nach fünf
spannenden Runden standen Kevin Jung und Philipp Schmitt mit je 4,5
Punkten an der Spitze. Im folgenden Stichkampf setzte sich Kevin Jung
durch und gewann den Ferienpokal 2013. Auf dem dritten Platz folgten
Jonas Schleich und Luca Nadelbach mit jeweils vier Zählern.
In der abschließenden Siegerehrung überreichte Jugendleiter Rauchholz dem Turniersieger den Pokal. Auch die Anderen gingen nicht leer aus, sondern erhielten eine Urkunde und Sachpreise. Zu guter Letzt bedankte er sich bei den Kindern für ihre Aufmerksamkeit und gutes Mitmachen und brachte den Wunsch zum Ausdruck, möglichst viele beim ersten Training nach den Sommerferien am 10. September um 17.30 Uhr an gleicher Stelle wiederzusehen.
In der abschließenden Siegerehrung überreichte Jugendleiter Rauchholz dem Turniersieger den Pokal. Auch die Anderen gingen nicht leer aus, sondern erhielten eine Urkunde und Sachpreise. Zu guter Letzt bedankte er sich bei den Kindern für ihre Aufmerksamkeit und gutes Mitmachen und brachte den Wunsch zum Ausdruck, möglichst viele beim ersten Training nach den Sommerferien am 10. September um 17.30 Uhr an gleicher Stelle wiederzusehen.
SSC Altlußheim e.V.